Finanziert wurde das Projekt durch einen Eigenanteil sowie durch die Unterstützung unserer Schule. Ohne dieses gemeinsame Engagement wäre die Vorführung in dieser Form nicht möglich gewesen.

Der Film hinterließ bei vielen Zuschauenden einen tiefen Eindruck. Geschichte wurde so unmittelbar erlebbar — „vor der eigenen Haustür“ — und für die Schülerinnen und Schüler nachvollziehbar gemacht. In den anschließenden Rückmeldungen betonten sie, dass Lernen jenseits des Buches einen wichtigen Mehrwert bietet: Filme wie dieser tragen dazu bei, die Gewalt gegen Jüdinnen und Juden vor Ort greifbar zu machen und die Bedeutung des Gedenkens zu vermitteln.

Viele Schülerinnen und Schüler zeigten sich nachdenklich — ein klares Zeichen dafür, dass der Film sein Ziel erfüllt hat: junge Menschen für das Thema zu sensibilisieren und sie im reflektierten Umgang mit der Geschichte zu stärken.

Wir danken Herrn Schenk für seinen Besuch und allen, die die Realisierung dieser wichtigen Begegnung ermöglicht haben.