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Am 6. Juni 2018 versammelten sich fünf Gruppen in Eitorf für eine Klimakonferenz im Politikunterricht der 8d bei Herrn Döhr. Vertreten waren die USA, die Alliance of Small Islands (AOSIS), die EU, Greenpeace und die so genannten BASIC-Länder: Brasilien, Südafrika, China und Indien.


Am Anfang war schon zu vermuten, dass es einen großen Konflikt zwischen USA, EU und den BASIC-Staaten geben würde, da sie sehr verschiedene Meinungen zu dem Thema haben. Zum Beispiel verlangen die BASIC-Staaten, wie auch die kleinen Inselstaaten, finanzielle Unterstützung von USA und EU. Diese wollen aber ihr Geld für die eigenen Bedürfnisse ausgeben.
Und, USA und EU wollten eigentlich keine Klimaflüchtlinge mehr aufnehmen, waren aber letztendlich doch bereit dies wenigstens bei einem Teil der Flüchtlinge zu tun.
Es wurde der Vorschlag gemacht, dass auch Entwicklungsländer Reduktionsziele haben sollten und es eine Aufhebung des Patentrechts geben soll. Beide fanden aber keine Mehrheit.
Am Ende kam es zu dem Entschluss, dass es keine Finanzhilfen für ärmere Länder zur Bewältigung des Klimawandels geben soll. Dafür einigte man sich darauf, dass Busse und Elektroautos gefördert werden sollen.
Trotzdem muß man sagen: der Klimawandel gewann die Konferenz.