Waldtag der 7a und 7c 2026
Bericht der 7a von Julius Tiemann
Am Mittwoch, dem 22. September, war die Klasse 7a mit Frau Rickel und Frau Loewenich auf dem Hüppelröttchen Äpfel pflücken. Sie presste daraus frischen Apfelsaft und nahm natürlich auch eine Kostprobe. So kamen etwa 70 Liter Saft zusammen. Mehr dazu erfahrt ihr in diesem Artikel!
Als die Klasse 7a nach einer kleinen Wanderung am Waldlabor unserer Waldpatenschaft mit dem Forstamt angekommen war, suchten sich zunächst alle ein schönes Plätzchen und legten eine Ess- und Trinkpause ein. Anschließend ging es an die Arbeit.
Die Klasse teilte sich in drei Gruppen mit jeweils etwa sechs bis acht Personen auf.
Die erste Gruppe durfte Pfeiler sägen, schmirgeln, mit Pflanzennamen beschriften und sie selbstverständlich auch an der jeweiligen Pflanze einsetzen.
Die zweite Gruppe bekam Apfelpflücker, um die höher gelegenen Äpfel vom Baum zu ernten. Einige Gruppenmitglieder saßen auch in den Bäumen und schüttelten die roten und grünen Äpfel von den Ästen. Die gepflückten Äpfel wurden schließlich zum Häcksler und zur Saftpresse gebracht, wo sie von der dritten Gruppe gehäckselt und gepresst wurden.
Alle Gruppen wechselten im 50-Minuten-Takt, sodass jeder alles machen konnte. Nachdem wir ungefähr zweieinhalb Stunden lang gearbeitet hatten, ging es endlich zum Probieren. Anschließend lief die Klasse gemeinsam mit Frau Rickel und Frau Loewenich zurück zum Bus und fuhr zum Ausgangspunkt zurück, dem Wendehammer an der Schule an der Sieg (Sekundarschule). Das war ein wundervoller Tag für die Klassengemeinschaft der 7a.
Bericht der 7c von Jordis Wehner
Im Wald standen Streuobstwiesen mit Apfel- und Birnenbäumen, und wir durften die Äpfel und Birnen ernten. Danach wurden sie in gleich große Stücke geschnitten, die dann in den Häcksler geworfen wurden. Nach dem Häckseln haben wir den Apfelbrei in die Pressmaschine gegeben. Am Ende durften alle den selbst gemachten Apfelsaft probieren. Am Tag der offenen Tür können auch Sie den Apfelsaft probieren und, wenn Sie möchten, kaufen.
Vorher erklärte uns der Förster, Herr Wehner, warum Streuobstwiesen so wichtig sind. Zum einen helfen Streuobstwiesen dabei, das natürliche Ökosystem aufrechtzuerhalten, und zum anderen bieten sie den Tieren im Wald einen wichtigen Lebensraum. Streuobstwiesen müssen natürlich auch gepflegt werden. Deshalb entfernen zum Beispiel auch die fünften Klassen das gemähte Gras. Die Streuobstwiesen stehen deutschlandweit unter Naturschutz.






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